<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://naju.antragsgruen.de/naju/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Deli: Änderungsanträge</title>
            <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://naju.antragsgruen.de/naju/page/files/NAJU_logo_rgb_ohne_bogen.png</url>
                <title>Deli: Änderungsanträge</title>
                <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä29 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62164</link>
                        <author>Jonas und Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62164</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 232 bis 235:</h4><div><p>auf die Klimaresilienz und Ökologie der zukünftigen Kultur zu achten (Layher 2024; Ruppert et al. 2014). <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Schutz gegen Verbiss darf nicht auf Basis von nicht biologisch abbaubaren Wuchshülsen geschehen, da auch, wenn die Wuchshülsen eingesammelt werden, Kunststoff im Wald zurückbleibt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei Pflanzungen kommt es häufig zum Einsatz nicht-biologisch abbaubarer Wuchshülsen. Diese schützen die Jungbäume gegen Wildverbiss, verbleiben aber häufig im Wald und sorgen so für Kunststoffeintrag. Lösungsansätze wären hier das Einsammeln der Wuchshülsen sowie die Verwendung biologischer abbaubarer Materialien.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 14:04:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62163</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62163</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 230 bis 234:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Pflanzungen sind nötig, wenn bspw. eine Monokultur vorliegt, die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Waldformen wie Monokulturen können</ins> keine stabile Waldkultur durch Naturverjüngung aufrechterhalten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Um den Wald zu diversifizieren und zukunftsfähig zu gestalten, sind Pflanzungen nötig</ins>. Bei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Pflanzung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pflanzungen</ins> ist auf die Klimaresilienz und Ökologie der zukünftigen Kultur zu achten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, d.h. auf die Pflanzung invasiver Arten zu verzichten.</ins> (Layher 2024; Ruppert et al. 2014).<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 13:59:10 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62162</link>
                        <author>Jonas und Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62162</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>ein Mosaik aus naturnah bewirtschafteten UND unbewirtschafteten Wäldern angestrebt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Im Waldökosystem sind die Zeiträume sehr groß. Aus diesem Grund müssen auch Maßnahmen langfristig angesetzt werden, um hier zu einer tatsächlichen Verbesserung zu führen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 13:48:03 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä26 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62161</link>
                        <author>Jonas und Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62161</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 80:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Prozessschutz dagegen meint, Wald Wald sein zu lassen und eine natürliche Walddynamik mit natürlicher Sukzession (Artenabfolge, bei der die Arten, die am besten auf den Standort angepasst sind, bzw. bei den Bedingungen dominant sind) zu fördern. Es gibt keine reinen Urwälder mehr in Deutschland, da jeder Bestand mehr oder weniger vom Menschen überprägt ist. Der Nutzungsdruck durch den Menschen steigt weiter, Einträge von landwirtschaftlicher Düngung und Abgasen sowie Folgen der Klimakrise bestehen auch für ungenutzte Wälder. Altbestände speichern fast die Hälfte oder mehr des oberirdischen Kohlenstoffs in den Wäldern weltweit (Lutz et al. 2018). In Altbeständen sind sehr viel Totholz und Habitatbäume vorhanden sowie wenige Störeinflüsse. Durch die unterschiedlichen Waldentwicklungsphasen wird ein unterschiedliches Arteninventar gefördert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In Deutschland gibt es keine reinen Urwälder mehr, da jeder Bestand mehr oder weniger vom Menschen überprägt ist. Von großer Relevanz für Kohlenstoffspeicherung und die Verfügbarkeit von Totholz und Habitatbäumen sind hier vor allem Altbestände. Diese speichern etwa die Hälfte des oberirdischen Kohlenstoffs in den Wäldern weltweit (Lutz et al. 2018). Um einen solchen Zustand zu erreichen, ist der Prozessschutz eine sinnvolle Maßnahme. Damit ist ein Stopp aktiver menschlicher Eingriffe gemeint. Das Ziel hierbei ist eine natürliche Walddynamik mit Sukzession, also einer Artenfolge, bei der sich langfristig die am besten angepassten Pflanzenarten durchsetzen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 13:46:32 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A13: NAJU-Grundsatzprogramm | Kapitel Natur- und Umweltschutz | Abschnitt Hochgebirge Alpen</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55544/amendment/62159</link>
                        <author>Jorre Hasler</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55544/amendment/62159</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 23 löschen:</h4><div><p>zusehends und unwiederbringlich verloren oder werden wesentlich beeinträchtigt [3, 4, 5, 6].<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Zwar sind deutschlandweit, wie auch alpenweit, immerhin knapp 30 % der Fläche unter gesetzlichen Schutz gestellt, dennoch bilden diese keinen uneingeschränkt sicheren Rückzugsort für die Natur, da auch hier menschliche Aktivitäten stattfinden und nicht effektiv reguliert sind [7, 8].</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:49:42 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62158</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62158</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 80 einfügen:</h4><div><p>Habitatbäume vorhanden sowie wenige Störeinflüsse. Durch die unterschiedlichen Waldentwicklungsphasen wird ein unterschiedliches Arteninventar gefördert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>In Deutschland gibt es keine reinen Urwälder mehr, da jeder Bestand mehr oder weniger vom Menschen überprägt ist. Von großer Relevanz für Kohlenstoffspeicherung und die Verfügbarkeit von Totholz und Habitatbäumen sind hier vor allem Altbestände. Für solche Wälder ist das Stichwort Prozessschutz. Das Ziel hierbei ist eine natürlichew Walddynamik mit einer Artenfolge, die die Standortbedingungen wiederspiegelt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:20:57 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62157</link>
                        <author>Jonas &amp; Sebastian (BuVo &amp; NAJU LSA)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62157</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 231 bis 233 einfügen:</h4><div><p>Waldkultur durch Naturverjüngung aufrechterhalten kann. Bei der Pflanzung ist auf die Klimaresilienz und Ökologie der zukünftigen Kultur zu achten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, d.h. auf die Pflanzung invasiver Arten zu verzichten.</ins> (Layher 2024; Ruppert et al. 2014). Der Schutz gegen Verbiss darf nicht auf Basis von </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:19:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62156</link>
                        <author>Yamina (NAJU Nds)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62156</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 71 löschen:</h4><div><p>Prozessschutz dagegen meint, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wald Wald sein zu lassen und </del>eine natürliche Walddynamik mit natürlicher Sukzession (Artenabfolge, bei der die Arten, die am </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:17:56 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu A12: Positionspapier: Lärm, Gefahr und Müll: Zeit für ein Ende privater Böller und Feuerwerke</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55532/amendment/62154</link>
                        <author>Niels Klatt (LSA)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55532/amendment/62154</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Silvester zu nehmen. Vielmehr fordern wir ein ganzjähriges Verbot privater Feuerwerkskörper <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">u.Ä. </ins>der Kategorie<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> F2, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">F3, F4, T2 und P1, </ins>um die negativen Folgen für Natur, Tiere und Gesellschaft zu minimieren. Wir setzen uns für neue, nachhaltige Wege ein, den </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 231 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bitte im ersten Teil und allen folgenden Erwähnungen ergänzen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:12:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A10: Positionspapier der NAJU zum Schutz der Alpen</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62153</link>
                        <author>Jorre Hasler</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62153</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 255 bis 261 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3.3. Die Alpen sind ein sensibler Natur- und Kulturraum, der durch Sportgroßveranstaltungen wie die Olympischen Winterspiele mit ihren hohen Anforderungen an Verkehrsinfrastruktur, Sportanlagen sowie Transport- und Beherbergungskapazität und den damit verbundenen gigantischen Eingriffen in Landschaft und natürliche Ressourcen erheblichen Schaden nehmen würde [vgl. 11, 47, 48]. Gemeinden und Regionen der Alpen sollten daher darauf verzichten, sich zukünftig für Olympische Winterspiele zu bewerben.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:09:58 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62152</link>
                        <author>Isabel (BuVo)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62152</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 241 bis 243:</h4><div><ol start="13"><li value="13"><p>werden, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, invasive Arten (solche, die heimische Arten verdrängen) einzubringen. Diese <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fremdländischen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gebietsfremden</ins> Arten sollten vor dem Hintergrund der zunehmenden Dürreperioden aus </p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:01:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62151</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 90:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><p>Holz ist ein ökologischer und nachhaltiger, aber begrenzter Werkstoff. 2023 wurden in Deutschland 71,5 Mio. m³ Rohholz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(Holz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verwendet. Als Rohholz wird jenes Holz bezeichnet, welches</ins> direkt aus dem Wald<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, das</del> in die erste <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">direkte </ins>Verwendung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geht) verwendet</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geht</ins>. Davon wurden 24,1 Mio. m³ (34%) direkt verbrannt (Jochem und Weimar 2024). Die Tendenz dabei ist </p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:00:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62150</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62150</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 85:</h4><div><p>profitieren. Wichtig dabei ist, eine standortangepasste Waldwirtschaft, deren Intensität und Artenauswahl die biologische Vielfalt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beeinflusst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fördert</ins>. Daher sollte ein Mosaik aus naturnah bewirtschafteten UND unbewirtschafteten Wäldern </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:58:44 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A10: Positionspapier der NAJU zum Schutz der Alpen</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62149</link>
                        <author>Boas (NAJU Bayern)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62149</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 224 bis 229:</h4><div><p>Querungsbauwerke und andere Barrieren der Gewässerdurchgängigkeit, die keinen Zweck mehr erfüllen, sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">rückzubauen. Kleinwasserkraftwerke mit einer Leistung von weniger als 10 MW, deren Konzession<a href="#_ftn3">[3]</a> ausläuft, sollten ebenfalls großenteils zurückgebaut werden und nur noch in abgelegenen Lagen zur Deckung des lokalen Energiebedarfs verbleiben, wo sonst kein Netzanschluss oder auf keine andere Art Energieerzeugung möglich ist [vgl. 44, 45].</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">rückzubauen [vgl. 44, 45].</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt in den Alpen noch zahlreiche Kleinwasserkraftwerke, die zum Gesamtertrag erneuerbare Energien der BRD einen nur geringen prozentualen Beitrag liefern, jedoch im Verhältnis dazu wesentlichen ökologischen Schaden anrichten. Daher ist diese Forderung eigentlich relevant, eine Streichung aber hinnehmbar, da der Rückbau von Barrieren der Durchgängigkeit im vorherigen Satz erwähnt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:54:26 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62148</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62148</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43:</h4><div><ol start="13"><li value="13"><p>sollten nur als Nebenbaumarten gepflanzt werden. In Schutzgebiete sollten keine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fremdländischen Baumarten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht-heimischenBaumarten</ins> gepflanzt werden.</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:52:10 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62147</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62147</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 32:</h4><div><ol start="9"><li value="9"><p>Die Priorisierung von natürlichen Nistplätzen (wie Höhlenbäume<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n)</ins> gegenüber von künstlichen Nisthilfen.</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:51:08 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62146</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62146</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><p>Kein Einsatz von Bioziden (im Wald), sowie die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Herabsenkung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vermeidung</ins> von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Luftschadstoffen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Luftverschmutzung</ins>.</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A10: Positionspapier der NAJU zum Schutz der Alpen</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62145</link>
                        <author>Boas Steffani (NAJU Bayern)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55529/amendment/62145</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 141 bis 149:</h4><div><p>1.3. Durch den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bisherigen und weiter stattfindenden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fortwährenden</ins> Strukturwandel in der Landwirtschaft kommt es zum Rückzug der Grünlandnutzung in <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alpinen </ins>„Ungunstlagen“ (ertragsarme, steile und / oder hoch gelegene Standorte), während die Nutzung in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alpinen </del>„Gunstlagen“ (ertragreiche Standorte) tendenziell intensiviert wird [9]. Beides führt zum Verlust naturschutzfachlich wertvoller <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Offenland-</ins>Lebensräume <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der offenen Kulturlandschaft </del>und ihrer daran gebundenen Flora und Fauna. Daher kommt der finanziellen Förderung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Berglandwirtschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Almbewirtschaftung</ins> nach naturschutzfachlichen Kriterien, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">insbesondere der Almbewirtschaftung, </del>inklusive aktiver Behirtung und Weideführung, eine wichtige Bedeutung zu [vgl. 4 und 29: Protokolle </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kürzere Formulierung ohne Streichung relevanter Informationen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:49:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A11: Positionspapier: Wald</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62144</link>
                        <author>Janna</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55531/amendment/62144</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 110 bis 114:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><p>ist durch einen effizienteren Abtransport des Holzes zu vermeiden. Auch der Einsatz von Pestiziden ist sehr kritisch zu betrachten, da <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sie lange den Boden und das Wasser belasten, außerdem können Insektizide auch anderen Organismen als den Zielorganismen schaden, was katastrophale Folgen auf das Ökosystem haben kann (Güthler et al. 2005).</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diese eine große und langfristige Belastung für Böden und Wasser darstellen und negative Auswirkungen auf diverse Organismen haben. Dies kann katastrophale Folgen für das Ökosystem haben. (Güthler et al. 2005).</ins></p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:47:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A12: Positionspapier: Lärm, Gefahr und Müll: Zeit für ein Ende privater Böller und Feuerwerke</title>
                        <link>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55532/amendment/62143</link>
                        <author>Lukas Dürkes (lukas.duerkes@gmx.de)</author>
                        <guid>https://naju.antragsgruen.de/naju/motion/55532/amendment/62143</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9368_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 231 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 327 bis 328 einfügen:</h4><div><p>und gesellschaftlichen Folgekosten stehen? Aus unserer Sicht ist die Antwort klar.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>* Evtl.: G6: Ein Verbot würde nur für mehr illegal importierte Feuerwerkskörper sorgen.<br><br>Es stimmt, dass ein Verbot vermutlich zu mehr illegal importierten Feuerwerk führen, welche auch deutlich gefährlicher sind. Jedoch würde dies keine Option für die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sondern nur für eine kleine Randgruppe.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Evtl. ist dieser punkt noch hilfreich hinzuzufügen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:46:47 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>