Änderungen von A1 zu A1
| Ursprüngliche Version: | A1 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 12.08.2026, 14:18 |
| Neue Version: | A1 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 19.09.2026, 16:48 |
Titel
Antragstext
Nach Zeile 18 einfügen:
- Verbindliche und ambitionierte gesetzliche Obergrenzen für den Flächenverbrauch, die ihn zunächst auf höchsten 2,5 Hektar pro Tag begrenzen und bis 2035 auf Netto-Null senken
Von Zeile 26 bis 30:
Durch die Klimakrise bedingte Hitzewellen töten jährlich tausende Menschen in Deutschland. Das zeigt, dass ein grüner Umbau unserer Städte unausweichlich ist, um diese zu kühlen und die Hitzeeffekte abzuschwächen. Die HitzebelastungDiese kann in Städten durch grüne und blaue Infrastruktur (also Grün- und Wasserflächen) deutlich verringert werden. Grüne und blaue Infrastruktur kühlten nicht nur, sondern reduzierten Schäden durch Hochwasser, Starkregen, Sturm, Dürre oder Hitze.[1] Ziel ist eine ganzheitlich sinnvoll (um)geplante Stadt, welche Extremwetterereignisse infolge des Klimawandels besser puffern kann.
Von Zeile 41 bis 43:
für den Erhalt der Biodiversität und des natürlichen Wasserkreislaufes. Das bundesweite Ziel von nur 30 ha Neuversiegelung pro JahrTag bis 2030 [2], wurdehalten wir für zu unambitioniert, zumal es in den vergangenen Jahren stark überschritten wurde [2].
Von Zeile 47 bis 49:
Wir fordern eine Entsiegelung städtischer Fläche im großen Maßstab. Nur so kann das Ziel der Netto-Null-Versiegelung bis 2050 erreicht werden.Wir fordern verbindliche gesetzliche Obergrenzen für die Flächenneuinanspruchnahme, die den täglichen Zuwachs der Versiegelung zunächst auf höchstens 2,5 ha. pro Tag begrenzen und weiterhin bis 2035 auf Netto Null senken, statt wie bisher geplant erst bis 2050. Grünflächen dürfen nicht länger überbaut werden, ohne eine Entsiegelung im gleichen Umfang
Von Zeile 79 bis 81 löschen:
besonders stark auf. Wir fordern einen weitreichenden Ausbau von grüner und blauer Infrastruktur (also Grün- und Wasserflächen) auch im Straßenraum, um die Hitzebelastung zu reduzieren und Hitzetode zu verhindern.[8]
Von Zeile 85 bis 87 einfügen:
Individualverkehrs steigen diese stetig an, trotz effizienterer und emissionsärmerer Fahrzeuge. [10] Zur Reduktion muss öffentlicher Nahverkehr attraktiv gestaltet (günstiger/kostenlos) und grüne Infrastruktur verstärkt ausgebaut werden.[1] Dadurch wird die Belastung
Von Zeile 113 bis 116 löschen:
Korridore. Diese dienen auch als Kalt- und Frischluftschneisen und verbessern so die Luftqualität und senken die Temperatur im Sommer.[1] Dabei sollte auch in der Innenstadt spontane Natur gefördert werden, indem Bereiche nicht aktiv gepflegt werden, sondern wild und natürlich wachsen können.
Von Zeile 121 bis 123 einfügen:
klimaresilienter und ökologisch wertvoller Pflanzenarten zur Begrünung und eine vielfältige Gestaltung der Grünflächen. Dazu sollten keine invasiven (und wenn möglich keine gebietsfremden) Arten verwendet werden. Dabei sollten Standortunterschiede sowie historisch gewachsene Strukturen berücksichtigt werden. Eingriffe in die
